Erklärfilme

Die große Kunst der Erklärvideos: Sie sollten nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam sein.

NEXUS von dekodi

Diese DIWISION-Referenz verdeutlicht, dass auch wenige Minuten Animation einen mehrmonatigen Produktionsumfang bedeuten können.

Es sollen nur 3 Minuten sein? Auch die Konzeption, die Entwicklung der Charaktere, der virtuellen Umgebung und die Aufteilung in einzelne Szenen bedeutet je nach Detailgrad unterschiedlichen Aufwand.
Mit einer witzigen Comicfigur wird sich ihr Zuschauer vielleicht sogar schneller identifizieren können als mit noch so sorgfältig gecasteten Darstellern.
Es dauert jedoch, künstlich erzeugten Charakteren „echtes Leben“ einzuhauchen.
Um die Geschichte schneller zu erzählen, haben wir bei „Die Wahrheit über die märchenhafte EM3“ weniger auf die Charaktere, sondern vermehrt auf den erklärenden Teil gesetzt:

 

Erklärvideos zeigen oftmals weder ganz konkret das Produkt, noch den Hersteller dahinter, sondern beschränken sich darauf, in möglichst kurzer Zeit den Nutzen für den Zuschauer herauszustellen.
Dahinter steckt nicht nur, den Produktionsaufwand im Rahmen zu halten, sondern auch die kurze Aufmerksamkeitsspanne der Zielgruppe nicht zu strapazieren.

proCEO

Es geht aber auch ohne Protagonisten.
Wenn es allein um ein Konzept gehen soll, reicht auch die Stimme, in diesem Fall von Mathias Hühnerbein, der hier über sein Coaching-Angebot proCEO spricht.

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