Don't be ever afraid to shine.

Remember the sun does not
giva a f*ck if it blinds you.

Seit Sommer 2017 stehe ich in unregelmäßigen Abständen als Komparse bei TV- und Kinoproduktionen vor der Kamera. In der Regel nehme ich mir dafür extra Urlaub und fahre von Nürnberg nach München zu den jeweiligen Produktionen. Es ist spannend, den Kollegen bei der Arbeit über die Schulter zu sehen. Manchmal wird von den Machern unglaublich viel Leidenschaft in jedes kleine Detail investiert. Selbst wenn sich die Komparsen nur im Unschärfe-Bereich befinden, wird meist auch auf deren Maske und Kostüm geachtet.  
Befindet man sich erst einmal – oftmals mit bekannten Schauspielern – am Set, kann es passieren, dass man Blut leckt und um einen möglichst guten Platz im Bild kämpft sobald die Komparsenregie die Auswahl für die nächste Einstellung trifft.
Ab und zu werden Komparsen auch mit einzelnen Textpassagen geadelt und kurzerhand zum „Kleindarsteller“ befördert. Und natürlich ist es dann skurril, sich einige Zeit später auf der Leinwand oder im Fernsehen wieder zu finden. Allzu üppige Gagen erhält ein Komparse nicht. Daher steht im Vordergrund, Spaß daran zu haben, im Hintergrund zu sein.

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